Jan von Toffingen

Als zweitgeborener Sohn eines schwäbischen Niederadeligen war mir eine schlichte Zukunft beschieden.


Schon immer fasziniert von der Würde der Ritterlichkeit, schickte mich mein Vater schließlich ins nahe gelegene Randingen, wo sich mehrere Ritter zu einem freien Ritterbund zusammengeschlossen hatten. Dieser nahm mich wohlwollend auf und dort traf ich meinen zukünftigen Ritter, Jörg Erhard von Pledelingen.
 


Fasziniert bat ich darum, von ihm als Knappe aufgenommen zu werden und von ihm ausgebildet zu werden. Sehr zur Erleichterung meines Vaters nahm er mich unter seine Obhut.

 


Unter ihm lernte ich dann auch den Marer kennen. In seiner Gefolgschaft und unter der Aufsicht meines Ritters strebe ich, mittlerweile Schildknappe, gerade danach, die hohen Tugenden der Ritterlichkeit zu erfüllen.